Okt
22
2008

Meine Stadt

Auf diesen Seiten will ich:
meine Stadt kurz vorstellen, über Aktuelles kurz berichten, meinem Unmut freien Lauf lassen, Fragen stellen, mit der Hoffnung auf keine Antwort, und den deutschen Michel kurz zu Wort kommen lassen!

Written by stadtmichel in: Sprechstunde |

2 Kommentare

  • stadtmichel

    Wußten Sie schon:
    Verleihung des Stadtrechtes 1253 Der Schultheiß Gottfried von Herzberg verhandelte mit Markgraf Johann I. auf der Burg Spandau. Markgraf Johann I. stellte am Samstag, den 12. Juli 1253 die Urkunde zur Stadtgründung aus. Es sollte das Berliner Stadtrecht gelten, das vom Magdeburger Stadtrecht abgeleitet war. Am Montag darauf wurde eine ergänzende Urkunde ausgefertigt.
    Diese Urkunde sicherte der zukünftigen Stadt „Vrankenvorde“ das alleinige Niederlagsrecht in ihrem Umkreis und mehr Land auch rechts der Oder zu. Der Ursprung des Namens Vrankenforde (an anderer Stelle auch: Frankenforde, Francfurd, Franckfurde usw.) ist nicht sicher. Deutsche Kaufleute wurden in dieser Zeit gemeinhin „Franken“ genannt. Das könnte die Erklärung für den ersten Teil des Namens der Marktsiedlung sein.
    Eine Furt ist eine flache Stelle im Fluß, an der man den Fluß überqueren kann. Eine flache Stelle in der Oder gibt es bei Frankfurt jedoch nicht. Aus dem Jahre 1294 stammt das älteste überlieferte Stadtsiegel. Von diesem Stadtsiegel leitet sich das bis heute gültige Stadtwappen ab. Das Original-Siegel ist seit 1945 verschollen.

    Comment | 23. Oktober 2008
  • stadtmichel

    Meine Stadt
    Eigentlich ist es gleich, in welche Richtung man Frankfurt verläßt. Erholung findet der Frankfurter sowohl an der Oder, im Schlaubetal oder am Helene-See. Aber auch im Ort findet der Frankfurter Erholung und Ruhe, wenn er es möchte. Die meisten fahren aber in ihren Garten (Datsche).

    Einheimische sagen, in Frankfurt gibt es weit aus mehr zu sehen als der erste Blick zeigt. Doch das kann ich bestätigen. Neben dem Europa-Garten an der Oder und der VIADRINA-Universität kann Frankfurt sich auch von seiner Kleist-Seite zeigen. Das neue Kleistforum mit seinem Spielplan zieht nicht nur die älteren Bürger an. Auch ein Besuch auf der anderen Oderseite lohnt sich. Wer mit dem Auto unterwegs ist am Wochenende kann sowohl auch in Eisenhüttenstadt und Guben, als auch in Seelow und Müncheberg etwas von Interesse finden.

    Comment | 23. Oktober 2008

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